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Wie richtig den Akku NiCd und NiMH zu verwenden?

  1. Verwenden Sie nur Akkus, die für Ihre Anlagen und Ihr Ladegerät passend sind. Achten Sie immer auf die richtige Polarität von Akkus. Schliessen Sie den Akkumulator nicht kurz oder lagern Sie ihn nie dort, wo eine Gefahr droht, dass Akkumulatorkontakte kurzschliessen.

  2. NiCd-Akkumulatoren lagern Sie am besten im ausgeladenen Stand, NiMH-Akkumulatoren im geladenen Stand. Beide Akkumulatortypen empfehlen wir, bei der Raumtemperatur im trocken Milieu zu lagern.

  3. NiCd-Akkumulatoren laden Sie erst vor der Anwendung. Verwenden Sie immer ein entsprechendes Ladegerät. Neue Akkus oder Akkus nach der langen Lagerungszeit erreichen die volle Kapazität erst nach der Ausführung einiger Laden und Ausladen. Im Falle der Möglichkeit für das erste Zyklus nach der langen Lagerung verwenden Sie ein normales Laden (14–16 Stunden) durch Strom, der einem Zehntel der Nennkapazität entspricht.

  4. Vor dem Laden muss die Temperatur des Akkumulators auf die Raumtemperatur stabilisiert werden. Das Akkumulatorsladen mit der Temperatur unter 15 °C und über 30 °C wird im weiteren Zyklus mit der Kapazitätsenkung erschienen. Die Stabilisierung der Temperatur noc 0°C auf 15°C in der Raumtemperatur dauert ca. 2 Stunden. Es ist notwendig, sich bewusst zu macht, dass es notwendig ist, die Temperatur im Akkumulator nicht nur auf der Oberfläche zu stabilisieren. Das Akkumulatorladen mit der Temperatur unter dem Gefrierpunkt verursacht ein Wasserstoffschwund über Sicherheitsventil des Akkumulators und in den Akkumulator dringt ein Sauerstoff aus der Luft ein und das verursacht ein grosses Selbstausladen von Akkumulator. Das wird dadurch erschienen, dass der Akkumulator zwar nach dem Laden eine volle Kapazität hat, aber nach ein paar Tagen ist er völlig ausgeladen.

  5. Bei der normalen Anwendung ist die Lebensdauer der NiCd-Akkus ca. 1000 Zyklen und NiMH-Akkus ca. 500–700 Zyklen.

  6. Bei der Lagerung von Akkumulatoren kommt es zum Selbstausladen. Bei der Raumtemperatur ist dieses Selbstausladen ca. 30 % von der Kapazität im Monat. Mit der steigenden Temperatur steigt auch das Selbstausladen.

  7. In der mangelhaften Batterie tauschen Sie nur ein Element oder ein Teil von Akkumulatoren aus, aber immer den ganzen Satz so, dass Akkus aus der gleichen Herstellungsserie sind.

  8. Im normalen Betrieb der Akkus wird der sgn."Speichereffekt" praktisch nicht erschienen. Meistens ist dieser Effekt mit der Folge des Umladens der Akkus verwechselt, die die Kapazitätsenkung im folgenden Zyklus verursacht und die Lebensdauer vom Akkumulator ermässigt.

  9. Löten Sie auf Akkus nicht, dass der Sicherheitsventil nicht beschädigt ist, verwenden Sie Akkus mit Lötfahnen.

  10. Machen Sie Akkus mit der Kraft nicht auf, beschädigen Sie sie mechanisch nicht, werfen Sie sie ins Feuer nicht und stellen Sie sie den hohen Temperaturen nicht gegenüber. Funktionsunfähige Akkus werfen Sie in den Hausabfall nicht.

  11. Akkus werden in der Ausführung für die Verwendung in der hohen Temperaturen, für grosse Abnahmeströme, fürs dauernde Nachladen mit der erhöhten Kapazität hergestellt. beim Einkauf von akkus beraten Sie sich über die passende Art von Akku für von Ihnen angeforderte Applikation.

  12. Sobald Sie einige Akkus in einem Satz haben, beachten Sie die Endausladespannung von 1 V fürs Element. Man könnte zur Wendung der Polarität eines der Elemente kommen, und damit zur Elektrolytflucht darin und es würde eine ständige Senkung der Kapazität des ganzen Satzes folgen. Dazu kommt es meistens bei Mobiltelefonen (das Telefon schaltet selbst aus und trotzdem wollen wir noch ein SMS schicken), bei kleinen Autos (es hält selbst an, aber nach 10 Minuten ist es noch fähig, ein paar Meter zu fahren), beim Akkuwerkzeug (wir wollen keine einzige Schraube festziehen, aber nach eine Weile der Ruhe ziehen wir noch eine fest) und bei Lampen (wir lassen eine leuchtende Lampe, sobald die Faser noch glüht, obwohl sie uns nicht mehr leuchtet).

  13. Zum Ladevorgang von Akkumulatoren und Akku-Batterien verwenden Sie immer einen passenden Typ der Ladegeräten. Ladegeräte, die mit der Temperaturüberwachung versehen sind (Termistor in der Batterie oder das Verfahren "deltaT/delta t") oder mit der Überwachung der Spannungsenkung am Ende des Ladevorganges (Verfahren "-delta V" oder "d2V/dt2") kann man auch zum Ladevorgang nur teilweise ausgeladenen Ladegeräte verwenden, ohne dieses einen Einflusss auf die Senkung der Lebensdauer oder Kapazität im folgenden Zyklus zu haben. Umgekehrt Akku-Batterien, die nur teilweise ausgeladen sind, und zum Ladevorgang wird eine der angegebenen Verfahren verwendet, erreichen eine ausdrucksvoll längere Lebensdauer als Batterien, die wir aus 100 % ausladen. (Diese Verfahren werden z. B. bei meisten GSM-Telefongeräten verwendet – sowohl in Ladegeräten, als auch in Hands-Free-Sätzen, bei Ladegeräten für transportable Radiostationen oder für Akku-Werkzeug u.ä.).

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